Nimm dir einen Augenblick Zeit, um deine eigene Antwort auf diese Frage zu finden, bevor ich dir meine gebe.

Ein Mann ist ein Mann, wenn er er selbst ist


Und hier meine Antwort:

Ein Mann ist dann ein Mann, wenn er er selbst ist. Dieser Mann kennt seine Stärken und Schwä­chen ebenso wie seine Gefühle. In Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit begegnet er sich und seiner Um­welt. Er handelt nach seinem inneren Wissen, seiner Überzeugung und seinen Werten, auch dann wenn er sich dadurch Nachteile einhandelt. Er ist nicht an Außenwirkung interessiert. Kurz gesagt: Er ist ein „echter Kerl“! Ein solcher Mann ist ein authentischer Mann, der sich erlaubt, der zu sein, der er ist.

Wenn du dieser echte Kerl sein möchtest, habe ich ein paar Ideen für dich, wie du ihn in dein Le­ben und in deine Umwelt holen kannst. Continue reading

Quelle: Audrey Sidey – Fotolia.com Sexfrust

Sexuelle Probleme, wie Erektionsstörungen, frühzeitiger Samenerguss, Orgasmusunfähigkeit, Leistungsdruck, Versagensängste oder auch einfach nur Langeweile und Routine beim Liebesspiel haben viele unterschiedliche Geschichten, wie sie entstanden sind. Untersucht man jedoch die Wurzel dieser Schwierigkeiten, findet sich immer wieder die gleiche Ursache.

Wenn sich diese Symptome bei Paaren einstellen, fürchten sie manchmal, die Liebe sei verschwunden. Vielleicht wird dann nach neuen Bettpartnern gesucht oder dem Sex möglichst ganz ausgewichen. Oft wird nicht verstanden, warum der Sex, der zu Beginn der Partnerschaft vielleicht erfüllend war, auf einmal mit Schwierigkeiten belastet ist.

Manche Paare nehmen auch als gegeben hin, dass Sex nicht mehr so intensiv und aufregend ist, weil sie schon länger mit ihrem Partner zusammenleben.
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Früher Samenerguss

Zu früher Samenerguss kommt bei 20 % der Männer aller Altersklassen vor und ist meistens mit sehr viel Scham und Versagensängsten besetzt. Grundsätzlich muss durch einen Urologen eine so­matische Ursache ausgeschlossen werden.

In einer Partnerschaft wirkt sich dieses Problem auf beide Partner oft so frustrierend aus, dass mas­sive Spannungen entstehen und in häufigen Fällen sexuelle Begegnungen ganz zum Erliegen kom­men.
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(Essingen 15.11.2011) In unserem Gesundheitsversorgungssystem sind wir so sehr gewohnt, dass Leistun­gen zur Wiederherstellung unserer Gesundheit von Krankenkassen übernommen wer­den, dass oftmals wenig Neigung besteht, hierfür in die eigene Tasche zu greifen. Insofern Gesundheit auch mit äußerlich sichtbarer Schönheit zu tun hat, besteht schon eher eine Bereitschaft, eigenes Geld z.B. für Schön­heitsoperationen oder Zahnimplantationen auszugeben, da die eigene äußere Erschei­nung als wesentlich für Er­folg angesehen wird. Continue reading

50 % der Menschen in Städten leben als Singles. Es gibt bereits 12 Millionen Menschen in Deutschland, die alleine leben. Ist das Leben als Single so viel amüsanter oder gibt es andere Gründe, die das Zustandekommen von Zweierbeziehungen be- oder sogar verhindern?

Nur wenige Menschen haben diese Lebensform für sich frei gewählt. Die meisten Singles wünschen sich eine glückliche Partnerschaft. Eine erste Schwierigkeit besteht darin, geeignete Kontaktmöglichkeiten zu finden. Begegnungsräume in denen Männer und Frauen sich in zwangloser und offener Atmosphäre kennen lernen können, ohne gleich bei der Anmache zu enden, sind in unserer Freizeitgesellschaft rar. In Discotheken ist zumeist nicht das richtige Publikum und es tanzt sowieso jeder für sich alleine, Sportvereine bieten kaum das richtige Umfeld und auch auf Kulturveranstaltungen wie Theater und Konzerten bleibt man eher für sich. Die Erfolgsaussichten mit Hilfe von Partnervermittlungen und Kontaktanzeigen scheinen auch eher zufällig als auffällig zu sein.Continue reading